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10. 24-Stunden-Schwimmen in Zeulenroda
Mit strahlenden Gesichtern und hoch zufrieden kehrten die acht
Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA vom 10. 24- Stunden- Schwimmen
aus Zeulenroda zurück. Sie fischten reichlich Edelmetall aus dem
Becken des Tropenbades "Waikiki". Beim Jubiläum (Es war das 10.)
wollten die Starter aus Apolda noch einmal angreifen. Und die
Quälerei hat sich gelohnt. Nach drei Jahren ging der Gesamtsieg in
der Mannschaft endlich wieder nach Apolda an die “Abbelbachtaucher”.
Die Strecke, die die Acht schafften war 258900 Meter.
In der Gesamtwertung der Frauen drehte Anna Steinhäuser den Spieß
wieder um. Im vorigen Jahr Zweite, gewann sie in diesem Jahr wieder
souverän mit einer geschwommenen Gesamtstrecke von 44950 Metern.
Auch in diesem Jahr folgten zwei SVA- Schwimmerinnen auf den Plätzen
zwei und drei. Mama Anke Steinhäuser wurde Zweite mit 27700 Metern
und Anika Eiser wurde mit 20100 Metern Dritte. Auch bei den Männern
und den Juniorinnen ging der Sieg nach Apolda. Michael Möller ließ
sich den Sieg in diesem Jahr, wie im Vorjahr, nicht nehmen und
gewann mit persönlicher Bestmarke von 52450 Metern. Novum: Michael
blieb die kompletten 24 Stunden im Becken. Er war auch der Schwimmer
mit der besten Gesamtleistung und bekam dafür eine e Siegprämie. Bei
der weiblichen Jugend konnte Sarah Gebhardt auch mit persönlicher
Bestmarke von 35000 Meter überzeugen und errang den ersten Platz.
Die Mannschaft komplettierten Eva Möller (20000 Meter), Ulrike Reise
(12000 Meter) und Heinz Tschiesche (15000 Meter), der auch ältester
Teilnehmer war (Jahrgang 1938). Er wurde ebenfalls mit einem kleinen
Pokal ausgezeichnet.

Eine besondere Freude und Überraschung für die Gastgeber war die
Überreichung einer Geburtstagstorte und eines Kalenders mit Bildern
der vergangenen 24-Stunden-Schwimmen durch die Apoldaer Schwimmer
als kleines Dankeschön für die alljährliche, liebevolle Organisation
und Durchführung dieser Veranstaltung.
Für die Apoldaer steht fest, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei
sein werden.
Anke Steinhäuser, im Dezember 2012
Wellness- Wochenende in Bad
Klosterlausnitz
vom 16. bis 18. November 2012

Im grauen November verbrachten
Trainer und Helfer des SVA in Bad Klosterlausnitz ein wunderschönes
Wellness- Wochenende. Wie jedes Jahr organisiert durch Matthias
Steinhäuser ging es diesmal ins Saale- Holzland. Anreise war am
Freitag, 16.11.2012. Nach Verteilung der Zimmer ging es zum
Abendbrot essen in ein italienisches Restaurant. Am Samstagvormittag
spazierten oder joggten wir bei herrlichem Sonnenschein durch die
Kurstadt. Ab Mittag wartete die „Kristalltherme“ auf uns. In den
verschiedenen Saunen oder bei speziellen Massageanwendungen konnten
alle die Seele baumeln und sich verwöhnen lassen. Am Sonntag machten
einige von uns einen Spaziergang durchs malerische Mühltal bei
Eisenberg. Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Alle
freuen sich aufs nächste Wellness- Wochenende 2013!!!
Anke Steinhäuser, 21.11.2012
Kinderwochenende im Waldhof Finsterbergen vom 09. – 11.11.2012

Den
Freitagabend ließen wir ganz gemütlich ausklingen. Nach dem
gemeinsamen
Abendbrot
bezogen wir unsere Zimmer und spielten miteinander. In dieser Nacht
schliefen die Erwachsenen eher als die Kinder.

Am Samstag ging es dann voll zur Sache. Nach dem
Frühstück haben wir uns schön warm eingepackt und trafen uns alle
auf dem Sportplatz. Im Anschluss spielten wir ein paar sehr lustigen
Spiele zum Kennenlernen und Aufwärmen. Dann begann das Klettern an
der Kletterwand. Danach gab es eine kurze Stärkung und schon ging es
zum Bogenschießen. Unsere Schützenkönige und Königinnen hießen:
Tobias, Sandrian, Katharina und Rhea. Das Abendessen hat uns an
diesem anstrengenden Tag an der frischen Luft besonders gut
geschmeckt. Doch noch war der Tag nicht zu Ende. Die Nachtwanderung
stand noch auf unserem Programm, mitten durch den stockdunklen Wald.
Wir hielten uns alle an einem Seil und lauschten den Geräuschen der
Nacht. Auch die Mutprobe, bei der wir alle ein Stück allein durch
den Wald liefen, haben wir alle bestanden. Es war für alle ein ganz
besonderes Erlebnis. An diesem Abend sind alle ganz brav in ihre
Bettchen gekrabbelt und sind ganz schnell eingeschlafen.

Am Sonntag
haben wir ganz toll im Team gearbeitet, sind gemeinsam auf der
Slackline balanciert, sind der glühenden Lava ausgewichen und haben
alle zusammen den Niedrigseilgarten durchquert.
Es war
wirklich ein ganz tolles und erlebnisreiches Wochenende.
Vielen Dank an alle Betreuer, besonders an Anja,
vom Waldhof Finsterbergen.
Constanze Kehler
Sterne des Sports
Alljährlich
zeichnet der Vorstand der VR Bank Weimar Sportvereine für ihr
ehrenamtliches, gesellschaftliches Engagement mit den „Sternen des
Sports“ in Bronze aus. In diesem Jahr belegte der Schwimmverein
Apolda 1990 e.V. den zweiten Platz in der Kategorie „Ehrenamt“.
Seit 22 Jahren
sind die Verantwortlichen mit Herzblut aktiv. Mit viel Engagement
widmen sie sich der Kinder- und Jugendarbeit. Außerhalb des
Trainings bietet der Verein vielfältige Veranstaltungen und
Unternehmungen an, um sich besser kennenzulernen, die Freizeit
miteinander zu verbringen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu
stärken. Zu den Angeboten zählen Ferienfreizeiten, Zeltwochenenden,
Jugendherbergsfahrten, Frühlingsfest, Weihnachtsfeier und
Wintersportaktivitäten.
Zum Starten des Filmes bitte auf das Bild klicken!!!
Achtung Filmgröße 35 MB !!!

Anke Steinhäuser, 17.10.2012
Auszeichnung für den SVA

Am Freitag, 14. September 2012 fuhren drei SVA- Mitglieder nach
Erfurt in das MDR- Landesfunkhaus. Eva Möller, Ingo Kahnt und Anke
Steinhäuser nahmen hier an der Auszeichnungsveranstaltung „LSB-
Medienpreis 2012“ teil. Die Drei wurden sehr herzlich von den
Mitarbeitern des Landesfunkhauses und des Landessportbundes
empfangen. Nach einer kleinen Stärkung durften sie mit vielen
anderen Sportlern und Offiziellen aus Thüringer Vereinen einen
Rundgang durch das Landesfunkhaus machen und waren sogar bei einer
Live- Radiosendung dabei- ziemlich
interessant. Dann kam der offizielle Teil. In einer kurzweiligen
Veranstaltung mit mehreren Tanzeinlagen nahmen die Drei den LSB-
Medien-Sonderpreis für den Schwimmverein Apolda 1990 e.V. aus den
Händen von Rolf Beilschmidt, Hauptgeschäftsführer des LSB Thüringen
entgegen. Die Freude und der Stolz waren riesig.
Anke Steinhäuser, 14.10.2012
Ferien mit dem Schwimmverein
Auch in diesem Jahr fand wieder eine Ferienfreizeit im Freibad
Apolda statt. Wie in den vergangenen Jahren waren wieder 30 – 35
Kinder dabei, zum Teil die schon mehrmals dabei waren aber auch
neugierig gewordene Kinder waren willkommen.
   
Und es ging auch wieder heiß her und das Wetter spielte auch mit. So
ging es Montag morgen gleich mit viel Elan an die verschiedenen
sportlichen Betätigungen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit, um
das Seepferdchen oder das Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder
Gold abzulegen.
Der Schwimmverein nimmt jedes Jahr die Möglichkeit wahr, durch die
Nutzung des Stadions einige Disziplinen für das Sportabzeichen
durchführen zu können. So konnten wir verschiedene Laufdisziplinen,
Weitspringen und Ballwurf erfolgreich mit den Kindern trainieren und
erfolgreich abschließen.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu
kurz. Ob auf der Rutsche, beim Schach, Tischtennis, Klettergerüst
oder Volleyball, für alle war etwas dabei. Und wer sportlich
mal nicht so aktiv sein wollte, dann wurde Karten gespielt
oder Freundschaftsbändchen geknüpft.
Es ist auch schon zur Tradition
geworden, dass am letzten Tag ein Abschlussfest stattfindet. Für
jeden gab es Bratwürste und Salate und Obst gab es von den Eltern,
die auch jedes Jahr dieses Fest mit unterstützen.
Wir möchten uns auch noch einmal ganz herzlich bei der
Bädergesellschaft Apolda, den Mitarbeitern des Freibades, sowie dem
Platzwart des Stadions für die Unterstützung bedanken.
Eva Möller
Thüringen Cup Freiwasser
2012
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Auch dieses Jahr gingen unsere Schwimmer auf die langen Stecken. An
fünf verschiedenen Orten wurden vom 30.06. bis 04.08. Punkte
gesammelt für den Sieg im Thüringen Cup.
Lisa Kaiser und Constanze Kehler waren auf allen fünf Strecken dabei
und konnten sich am Ende über Platz 2 und 3 in der Gesamtwertung
freuen.
Clara Lydia holte sich in Immelborn den ersten Platz
in ihrer Altersklasse und ihr erstes „Entchen“.
Anke Steinhäuser, Katja Stanelle, Michael Möller, Michael Schade,
Heike Kirchner und Eva Möller konnten bei Einzelstarts erste bis
dritte Plätze erreichen. Karla Eschner, die zum ersten Mal dabei war
„schnupperte“ auf der 500 – Meter - Strecke.
Es war für alle Beteiligten eine erfolgreiche Freiwassersaison.
Michael
Möller
Trainingslager vom 31.03. – 05.04.2012 in Ilmenau
Leider richtete sich das Wetter am Samstagmorgen
nicht nach unserem Trainingsplan und so griff auch unsere
Radfahrgruppe auf den trockenen und warmen Autositz zurück.
Pünktlich zum Mittagessen trafen wir in der Jugendherberge ein. Auch
unsere Fahrräder wurden Dank Herrn Lappius bereits abgeladen.
Zimmer aufgeteilt, Fahrräder verstaut und gut
gestärkt, erste Trainingseinheit laut Trainingsplan: die
Rennrodelbahn. Aber auf Grund des schlechten Wetters, schnelle
Planänderung, wir gingen in die Eishalle. Einige von uns standen
noch nie auf Schlittschuhen. Doch wir dachten uns, da Eis ja auch
etwas mit Wasser zu tun hat, werden wir das schon schaffen. Und
tatsächlich nach wenigen Minuten waren alle auf dem Eis und bewegten
sich vorwärts. Die nach kurzer Zeit etwas zu mutig gewordenen Kinder
mussten allerdings die schmerzhafte Erfahrung machen, das Eis
wesentlich härter als Wasser ist und das Resultat am Abend waren
einige blaue Flecken. Aber es hat allen super viel Spaß gemacht.
Am Sonntagmorgen hielt sich dann auch das Wetter ganz
an unseren Plan, strahlend blauer Himmel, zwar mit 4 °C noch etwas
frisch, aber allerbeste Aussichten. Wir fuhren mit den Fahrrädern
zum Kletterfelsen und erlebten einen tollen Tag zwischen
Hängebrückenbau und Klettern. Am späten Nachmittag kehrten wir
zurück und legten noch eine Trainingsrunde auf den Inlinern zurück.
Frohgelaunt und mit riesigem Hunger, bekamen wir ein ganz leckeres
Abendbrot.

Unsere erste Schwimmtrainingseinheit stand am
Montagmorgen auf dem Plan. Das nette
Hallenpersonal der Schwimmhalle in Ilmenau erwartete uns bereits und
stellte uns Trainingsgeräte zur Verfügung – ein klasse Training.
Gleich nach dem Mittagessen folgte die zweite Trainingseinheit, wir
wanderten auf den Kickelhahn, mit 861 m der höchste Berg um Ilmenau.
Nach 2 h Aufstieg hatte sich jeder seine Belohnung (Eis oder Kuchen)
verdient.
Auf einer gemütlichen Bank ließen wir es uns
schmecken. Anschließend bestiegen wir noch den Aussichtsturm und
wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Der Heimweg kam uns
wunderbar leicht vor. Wo wir beim Aufstieg so zu schnaufen hatten,
rannten die Übermütigsten bergab.
Für den Dienstag hatten wir die Turnhalle in Manebach
reserviert. Also auf die Räder und zur ca. 5 km entfernten Turnhalle
geradelt. Nach ein paar lustigen Aufwärmspielen gab es einen
Hindernissparcour zu überwinden und zum Abschluss Fußball oder Zumba.
Ein weiteres Stück Ilmradweg stand für den Nachmittag
auf dem Programm. So radelten wir nach dem Mittagessen bis nach
Dörnfeld. Kurze Verschnaufpause auf dem Spielplatz und dann wieder
nach Hause, an diesem Tag zeigte der Kilometerzähler stolze 45 km
an.
Viel zu schnell brach unser letzter Tag an. Für
diesen Mittwoch hatten wir noch ein ganz volles Programm. Zuerst
Schwimmtraining, nun ja die 2 h sollten ja auch schließlich
ausgenutzt werden. Puh – Mittagessen, anschließend in die Turnhalle
in Ilmenau, Athletik- und Krafttraining und zum Ausklang ein paar
Spiele. Wer noch genug Puste hatte,
der marschierte nun zur Rennrodelbahn um neue Rekorde
aufzustellen und zum Ausklang des Trainingslagers stand noch Kino
auf dem Programm. Als Dankeschön,
weil sich alle prima geführt und trainiert haben. 
Am letzten Morgen durften wir ein bisschen länger
schlafen. Geschafft von den kurzen Nächten und anstrengenden Tagen,
haben wir auch alle etwas meh r Schlaf benötigt. Gemütlich ging es
erst 8.30 Uhr zum Frühstück. Dann wurden die Zimmer geräumt und die
Fahrräder verladen.
Leider war das Wetter auch am Abreisetag nicht
fahrradfreundlich. So fuhren auch nur 2 Betreuer mit dem Fahrrad
nach Hause.
So ging unser tolles Trainingslager zu Ende. Vielen
Dank an alle Teilnehmer. Es hat viel Spaß mit Euch gemacht und
hoffentlich könnt ihr noch lange von diesen Erlebnissen zehren.
Constanze
Kehler
Beste
Schwimmer in Grundschule "Am Schötener Grund"
Es herrschte wieder reges Treiben in und um die Apoldaer
Schwimmhalle. Um 17.00 Uhr war kein Parkplatz mehr zu bekommen, so
viele Apoldaer Grundschüler tummelten sich mit ihren Eltern und
Lehrern an der Schwimmhalle. Wieder einmal versammelten sich die
besten Schwimmerinnen und Schwimmer der Klassen 2, 3 und 4 der
Apoldaer Grundschulen und der des Weimarer Landes. Mit insgesamt
sechs ersten Plätzen war die Grundschule "Am Schötener Grund" mit
Abstand die Beste. Dominiert haben die Schötener Grundschüler die
Wettbewerbe der dritten Klassen. Hier gingen alle Siege in den
Brust-, Rücken-, Freistil- und Freistil mit T- shirt- Staffeln an
sie. Bei den zweiten und vierten Klassen konnten sie jeweils ein Mal
siegen. Mit insgesamt vier Siegen kam die Grundschule Herressen/
Sulzbach auf Platz zwei der Gesamtwertung. Die Herressener gewannen
drei Mal bei den vierten Klassen, nicht zuletzt weil hier einige
Kinder in einem Schwimmverein trainieren. Bei der zweiten Klasse
siegte Herressen/ Sulzbach über 6x50 Meter Rücken. Übrigens die
einzige Rückenstaffel der Klasse 2. Mit zwei Siegen konnte Neuling
"Evangelische Grundschule" glänzen. Sie siegten über 6x50 Meter
Freistil und Freistil mit T- shirt der 2. Klasse. Einen starken
Eindruck hinter ließen auch die zweite Klasse der Grundschule
Wormstedt, die Lessingschüler der dritten und vierten Klasse und die
Drittklässler der "Christian- Zimmermann- Grundschule" mit sehr
guten zweiten und dritten Plätzen. Die Wickerstedter Grundschüler
bewießen indes, dass sie gut Rücken schwimmen können. Hier
belegten sie bei der dritten Klasse einen guten zweiten und bei der
vierten Klasse einen dritten Platz. Der Dank gilt allen engagierten
Eltern, Lehrern und Erziehern, die jedes Jahr keine Mühen scheuen,
dass dieser Wettkampf so reibungslos ablaufen kann. Auch dem
Schwimmhallen- Personal gilt ein großes Lob.

Anke Steinhäuser, 30.03.2012
Am Samstag, 10.03.2012, fanden in
Apolda die 15. Kreismeisterschaften Lange Strecke statt.
22 Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA nahmen daran teil - so viel
wie noch nie. Mit 17 ersten, 14 zweiten und 6 dritten Plätzen und
insgesamt 6 Vereinsrekorden hat der SVA den zweiten Platz in der
Medaillenwertung hinter der DLRG Weimar e.V. und vor Lokalrivalen
AST belegt.Mit drei Siegen waren Michael Möller und Sarah Gebhardt
die erfolgreichsten Teilnehmer des SVA. Bemerkenswert- Sarah traute
sich als einzige Frau an die 400 Meter Lagen. Michael hat dagegen
schon Erfahrung über die kräftezehrende Distanz gesammelt und
stellte über 400 Meter Lagen einen neuen Vereinsrekord in 05:56,38
auf. Aber dies war nicht der einzige Vereinsrekord. So schnell wie
noch nie schwammen ebenfalls Anna Steinhäuser über 800 Meter
Freistil in 11:58,84 und Dirk Hofmann über 1500 Meter Freistil in
21:44,08. Anna gewann ebenfalls noch die 1500 Meter Freistil in sehr
guten 23:00,52 vor ihrer Vereinskameradin Lisa Kaiser. Aber auch
Lisa konnte sich über einen 1. Platz und Vereinsrekord über 200
Meter Rücken in 03:09,25 und einen zweiten Platz mit ebenfalls
Vereinsrekord in 03:08,66 über 200 Meter Lagen freuen. Den sechsten
Vereinsrkord stellte Namenvetterin Lisa Zimmermann über 200 Meter
Brust in 03:30,94 auf, dies bedeutete Platz 2 in iher Altersklasse.
Die sehr guten Ergebnisse komplettierten Anke Steinhäuser mit Siegen
über 200 Meter Brust und 1500 Meter Freistil, Florian Kirsche, Maxi
Hermann und Karla Eschner mit Siegen über 200 Meter Brust, Clara
Lydia Kehler über 200 Meter Freistil und Felix Franke über 800 Meter
Freistil. Das sehr gute Mannschaftsergebnis vervollständigten
Jessica Bahn, Monique Franke, Rhea Henkel, Thomas Ilchmann,
Franziska Koch, die Schwestern Saskia und Alina Paschy, Samuel
Pfister, Til Reichelt und Max Schneider mit zweiten, dritten und
vierten Plätzen.
Anke Steinhäuser, 10.03.2012
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