Kinderwochnenende in Leipzig vom 15.09.-17.09.2017
Mit fünf
vollgepackten Autos ging es am Freitagnachmittag von der Schwimmhalle Apolda
los, in Richtung Leipzig. Das Navi
war eingestellt und nach anderthalb Stunden Fahrt sind wir pünktlich
in der Jugendherberge Leipzig angekommen. Nach dem Einchecken und dem
Abendbrot trafen wir uns alle im Spielzimmer. Dort haben wir eine kleine
Kennlernrunde veranstaltet und noch ein paar Spiele gespielt. Danach wurde
der Ablauf für den Samstag besprochen und um 22Uhr war für alle Nachtruhe
(zumindest) angesagt.
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Am Samstagmorgen
trafen sich alle zum Frühstück, jeder hatte noch die Aufgabe für sich eine
Lunchtüte vorzubereiten. Um 9:30 Uhr trafen sich alle an den Autos und los
ging es Richtung Pferderennbahn Leipzig. Dort angekommen, war es noch ein 30
minütiger Fußmarsch bis zum Jump House (Trampolinhalle). Bevor wir los
springen konnten gab es noch eine Einweisung und schöne orange Socken. Nun
waren alle startklar, es wurden Saltos in die Sprunggruppe gesprungen, der
Ninja Parcours mit Bestzeit absolviert und Slam Jumps geworfen. Nach nun
anstrengenden 1 ½ h kamen die Lunchpackte genau richtig. Zum Abschluss gab
es für jeden noch ein leckeres Eis. Nachdem nun alle gestärkt und wieder
umgezogen waren ging es zurück in Richtung Pferderennbahn, dort wartete
schon die nächste Aktivität, der Kanuverleih „Am Rennbahnweg“ am
Elsterflutbett.
Dort
angekommen bildeten wir Gruppen, es gab 3 Kanus und 4 Kajaks, für jeweils
drei Personen und ein Kanu für eine Person. Als die Verteilung geklärt war
ging es ab ins Wasser, in Richtung Pleiße, dort überquerten wir das
Connewitzer Wehr und nach ca. anderthalb Stunden ging es über eine
Bootsrampe zurück zum Bootsverleih. Fast trocken angekommen wurde nun
besprochen wie der Tag weitergeht. Wer noch Kraft und Lust hatte konnte mit
in die Innenstadt zum Bummeln und wer nicht wollte konnte mit in die
Jugendherberge fahren. Treffpunkt war 19 Uhr zum Abendbrot. Nach diesem
anstrengenden Tag wurde es am Abend relativ schnell ruhig… Am Sonntagmorgen
hieß es 8:15 Uhr Frühstück und ein Geburtstagsständchen für Josi. Danach
packten wir unsere Sachen packen und kehrten die Zimmer. Das haben alle
Kinder super und ordnungsgemäß erledigt, an alle ein ganz großes Lob.
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Nun fuhren wir alle zum Kletterwald „Am Albrechtshainer See“,
nach kurzer Einweisung ging auch schon die Kletterpartie los. Begeistert und
erschöpft trafen wir uns alle 15 Uhr an den Autos um gemeinsam den Heimweg
anzutreten. In Naumburg machten wir noch eine Rast bei Mc Donalds. Dort
verabschiedeten wir uns alle voneinander und freuen uns auf da nächste mal.
Es war ein tolles erlebnisreiches Wochenende, vielen Dank an alle Betreuer,
Anika, Clara Lydia, Sebastian, Matthias, Constanze und Stephanie
J
Stephanie und Lilly Knöppel
9. Trainingslager vom
08.-13.04.2017 im Sporthotel Schlotheim
Dieses Jahr
fiel die Entscheidung auf Schlotheim, da wir hier eine komplette
Schwimmhalle täglich für uns ganz allein nutzen konnten. Hier fand auch
unser erstes Trainingslager 2009 statt. Dann wurde das Objekt geschlossen.
Nun gibt es ein neues Konzept und wir wollten es gerne testen.

Da wir auch nicht auf
unsere Radtour verzichten wollten, doch die Strecke von Apolda nach
Schlotheim ziemlich „unradwegsam“ ist, entschieden wir uns, mit dem Zug bis
Erfurt zu fahren und ab da auf dem Radweg zu starten. So verließen am
Samstagmorgen 9 Radfahrer und 26 Kinder mit PKW´s und den Rädern im Hänger
Apolda. Wir wurden freundlich im Hotel empfangen, bekamen einen extra Raum
für die Fahrräder und nach dem Mittag startete gleich die erste
Trainingseinheit in der Schwimmhalle. Dann kamen auch die Radfahrer
wohlbehalten an und zum Abendessen war die Gruppe komplett.

Für den zweiten Tag
stand nach dem Frühsport die Turnhalle auf dem Programm, abwechselnd mit
Kraft- und Ausdauertraining und verschiedenen Spielen, verbrachten wir den
Vormittag. Nach dem Mittag ging es in die Tennishalle. Die Hälfte der Gruppe
spielte Federball, Tennis und Speedminton, die andere Hälfte schwitzte im
Fitnessraum. Im Anschluss folgte
das Schwimmtraining. Heute begann es mit einem Wasserballmatch. Da wir in
dieser Schwimmhalle auch alle Geräte nutzen durften, waren die nächsten zwei
Stunden eine Abwechslung aus Aquafitness- (mit Hanteln), Ausdauer- (mit
Flossen) und Techniktraining (mit Brettern und Pullboy). Hungrig, kaputt und
zufrieden schlurften wir zum Abendbrot. Einige genossen noch die Sauna, doch
es gab tatsächlich auch noch Kinder, die draußen Inliner oder Fahrrad
fuhren.

Am Montag war
das Schwimmtraining direkt nach dem Frühstück. Wir begannen mit
verschiedenen Staffelspielen, dann stand die Ausdauer im Vordergrund. Nach
einer Verschnaufpause zum Mittag starteten die Fahrradfahrer zu einer Tour,
die andere Gruppe lief zum Sportplatz und spielte dort Volleyball. Nach dem
Abendessen schauten wir uns Filme zu Schwimmtechniken und danach die Filme,
welche Katrin und Nico während des Trainings gefilmt hatten. Die fanden wir
besonders toll – und es gab viel Applaus.

Heute hatten
wir ein Geburtstagskind und gleich zum Frühstück kam die erste Gratulantin
zu Besuch - eine gelungene Überraschung, gut gemacht Karla!
Da leider das
Wetter wieder schlechter und vor allem kälter wurde, beschlossen wir
kurzerhand, ein paar Fahrräder nach Hause zu fahren. So fuhren 4 Radfahrer
nach dem Frühstück nach Apolda und holten Auto samt Radträger. Für alle
anderen startete der Tag mit einem Wettkampf in der Schwimmhalle. Nach dem
Mittag fand ein Fitnesstest in der Turnhalle statt, doch auch beim
Zweifelderball wurden starke Spiele ausgefochten. Für den heutigen Abend
hatten wir die Kegelbahn gemietet und wer nicht Kegeln wollte, durfte
nochmal die Tennishalle nutzen.

Am Mittwoch
trauten sich auch mehr Kinder zum Frühsport – wahrscheinlich weil es der
Letzte war. In der Turnhalle wurde heute getanzt, Volleyball gespielt und
natürlich auch für neuen Muskelkater gesorgt. In der Schwimmhalle haben wir
ordentlich die Flossen geschwungen und auch eine kleine Abschlussradtour
stand auf dem Programm. Am Abend hieß es dann Sachen packen und wer wollte,
durfte auch noch einmal die Sauna besuchen.
Donnerstag
nach dem Frühstück erschienen pünktlich unsere Abholer, erschöpft aber
glücklich traten alle die Heimreise an.
Vielen Dank,
an alle, die zu unserer super Truppe gehört haben. Es war schön mit euch,
bis nächstes Jahr, ich hoffe, ihr seid dann wieder dabei. Und auch ein
großes Dankeschön an alle Fahrer und Fahrradtransporteure, dass ihr uns
diese Fahrt ermöglicht habt!
Constanze
Kehler
Winterwochenende in Ilmenau – so viel Schnee
Am Freitag den 13.01.2017 hatte sich Sturmtief „Egon“
angesagt. Es brauste über Apolda hinweg und war glücklicherweise 17.00 Uhr
vorbeigezogen, sodass wir pünktlich an der Schwimmhalle starten konnten. Was
in Apolda leider nur als Regen herunterkam, war in Ilmenau Schnee. An der
Jugendherberge angekommen, gab es also erst einmal eine zünftige
Schneeballschlacht. Gestärkt durch ein leckeres Abendbrot ging es auf in die
Eishalle. Da sich bei diesem Wetter kaum einer vor die Tür traute, hatten
wir diese fast für uns allein, was wir in vollen Zügen genossen.

Samstagmorgen, ausgestattet mit einem prall gefüllten
Lunchpaket, fuhren wir nach Stützerbach, um unsere Ski auszuleihen. Diese
Fahrt gestaltete sich als sehr abenteuerlich, da es durch den vielen
Neuschnee ziemlich glatt auf den Straßen war. Zeitweise mussten wir
aussteigen und andere Fahrzeuge anschieben, um weiterfahren zu können. So
beschlossen wir dann, nach Frauenwald zu fahren. Dort angekommen, erwiesen
sich alle als ganz mutig und schnallten die Skier an. Mittlerweile hatte
sich auch die Sonne durch die Wolken gekämpft und wir hatten ein
wunderschönes Panorama vor uns. So fuhren wir die Loipe um Frauenwald herum
bis zum Rodelberg. Dort sausten wir noch ein paar mal auf den Schlitten den
Berg hinab, bis wir unsere Heimreise antraten. Im Auto mussten wir alle erst
wieder „auftauen“, da das Rodeln eine ziemlich kalte und nasse Angelegenheit
war. Bis zum Abendbrot hatten sich alle wieder erholt und so beschlossen
wir, auch heute noch mal in die Eishalle zu gehen. Auch an diesem Abend
hatten wir wieder sehr viel Spaß. So folgte der Eishalle noch ein
Spieleabend. Todmüde, aber absolut glücklich, krochen wir dann in unsere
Betten.

Für den Sonntag hatten wir uns also ein bisschen
ausschlafen verdient und frühstückten ganz gemütlich. Anschließend packten
wir alles zusammen und fuhren nach Hause. Ein Dankeschön an die
Jugendherberge, für die tolle Betreuung und Versorgung, wir haben uns dort
sehr wohl gefühlt.

Danke auch an alle Betreuer: Anke, Matthias, Nico,
Katrin, Constanze, Sandy und Steffi für dieses tolle Wochenende!
Constanze Kehler
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