Logo

SchwimmVereinApolda 1990 e.V.

StartseiteVereinTermineAusschreibung-ProtokolleBerichteArchiv BerichteRekordeVorstandDownloadImpressum

Berichte 2024

Trainingslager in der Jugendherberge Eisenberg vom 23. –28.03.2024

Wir haben bis zum letzten Moment gehofft… allerdings meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns. Aufgrund eines Kälteeinbruchs (von 15 auf 4 Grad) und Dauerregen mussten wir auf unsere Radtour nach Eisenberg verzichten. Also wurden unsere Räder – dank Dennis und einem großen Transporter - nach Eisenberg gefahren. Aber nach dem Mittagessen kamen sie dann doch schon zu ihrem ersten Einsatz. Mit vielen Schichten und Regenmontur fuhren wir nach Eisenberg in die Turnhalle. Auf dem Weg erlebten wir allerdings schon die erste böse Überraschung. Nach einem Sturz über den Lenker brachte Katrin unseren Pechvogel Moritz ins Krankenhaus und er absolvierte das restliche Trainingslager mit Gipsarm. Nach ein paar Laufspielen war dann allen wieder warm und die Stimmung gut. Leider erlebten wir kurz vor Schluss die zweite schlimme Verletzung und wir mussten sogar den Rettungswagen rufen. Für Lennart war das Trainingslager leider schon nach 5 Stunden wieder zu Ende. Der Rest strampelte tapfer und traurig in die Jugendherberge zurück. Nach dem leckeren Abendessen wurden die Werwölfe losgelassen und es mussten viele Dorfbewohner daran glauben, bevor wir ins Bett kamen.

1  2

Erster Morgen: Punkt 7 Frühsport bei Minus 2 Grad, da freut man sich besonders auf das Frühstück und Wärme. Nach dem gestrigen Schrecken beschlossen wir ab sofort den etwas längeren Radweg in die Turnhalle zu fahren. So war unsere 2. Trainingseinheit die Radtour zur Sporthalle. Für heute standen hauptsächlich Lauf- und Ballspiele auf dem Trainingsplan und keine Verletzungen mehr. Gott sei Dank haben sich alle daran gehalten! Hungrig aber zufrieden fuhren wir in die Jugendherberge zum Mittagessen zurück. Da wir nun schon 12 Fahrradkilometer auf dem Tacho hatten, durften die „Kleinen“ mit dem Auto zur Schwimmhalle fahren. Hier standen die Ausdauerstrecken für das Sportabzeichen und natürlich ein paar Spiele auf dem Programm. Zum Abendessen in der Jugendherberge hatten wir neben Sporthalle und Schwimmhalle auch noch weitere 14 km auf dem Fahrrad absolviert. Das Abendprogramm verlief heute schon deutlich ruhiger und kürzer…

4 7

Auch am zweiten Trainingstag waren wir wieder in der Sporthalle und in der Schwimmhalle und natürlich mit den Rädern. Heute gab es überwiegend Sprint- und Techniktraining. Zur Erholung wurde heute mal niemand von den Werwölfen gefressen – stattdessen gab es Yoga mit Sabine. Vielen Dank, das war sehr entspannend – mehrere schliefen schon am Ende der Stunde tief und fest.

3

Am Dienstag, das war mit dem Wettergott so abgesprochen, blauer Himmel und Sonnenschein. Nach dem Frühsport und dem Frühstück, versorgt mit einem großen Lunchpaket fuhren wir zum Koala -Kletterpark nach Münchenbernsdorf. Leider versagte die Technik der Fahrradapp und wir haben uns auf dem Hinweg ein paarmal verfahren. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sich der Marabu auf der Radtour eingeschlichen hatte. So kamen wir mit etwas Verspätung aber zufrieden an. Unsere Nichtradler hingen schon in den Bäumen und begrüßten uns lautstark. Nach kurzer Stärkung wurde eine Gruppe fürs Bogenschießen eingeteilt, alle anderen begannen mit dem Klettern. Nachdem die Bogenschützen alle gefährlichen Tiere des Waldes erledigt hatten, inklusive Trollen und Flaschen, zogen sie auch ihre Klettergurte an. Nach leckeren Pommes und der Verpflegung aus den Lunchbeuteln waren alle so satt, dass fast keiner mehr mit dem Rad zurückfahren wollte. Dabei waren es doch nur 30km… ;) Mit viel „Gebettel“ fuhren unsere Autofahrer also zweimal hin und her und nur noch eine Gruppe von 6 Radfahrern selbst zurück. Dafür fanden wir auf Anhieb den richtigen Weg und der war wirklich sehr schön. Trotz des anspruchsvollen Programms mussten erst wieder die Werwölfe durch die Jugendherberge streifen, bevor die Schwimmer ins Bett wollten. Mittwochmorgen der Frühsport stand an, an diesem Tag eine Gruppe im Raum auf den Matten und eine draußen zum Joggen. Ich fürchte die auf den Matten haben mehr geschwitzt…

5 6

In der wunderschönen Turnhalle – wir konnten immer alle drei Felder nutzen, war heute ganz viel Zeit für Volleyball – beinahe hätten wir das Mittag verpasst. Am Nachmittag die letzte Trainingseinheit in der Schwimmhalle. Sie wurde mit lustigen Spielen und Staffeln beendet. Dann die letzte Radtour zurück in die Jugendherberge. Da gab es einen neuen Schnelligkeitsrekord, denn Lennart hatte sich zum Besuch angemeldet. So gab es am letzten Abend doch noch einmal eine Spielerunde mit fast allen, das war schön.

8

Leider kamen der Donnerstag und damit die Heimreise viel zu schnell. Die ganz Harten wollten auch an diesem Tag nicht auf den Frühsport verzichten. Nach dem Frühstück gab es noch eine besondere Überraschung. Der Osterhase hat uns besucht und für jeden ein Geschenk versteckt. So mussten alle gemeinsam noch auf dem Spielplatz ihre Geschenke suchen und dann kamen schon die Abholdienste…

Doch natürlich gab es für die Rückfahrt eine Gruppe, die mit den Rädern nach Hause fuhr. Wir wurden für unseren Mut belohnt. Die Sonne verkrümelte sich allerdings schon kurz nach dem Start und ein frischer Wind blies uns entgegen. Da wir in Porstendorf nicht die gewünschte Abzweigung gefunden haben, beschlossen wir bis Jena weiter zu fahren. Da gab es dann erst mal eine große Pizza, so konnten wir auch den Rest der Strecke von 50 km gut bewältigen. Und in diesem Jahr auch ohne Platten! Ein toller Ausklang für unser Trainingslager.

Es hat mal wieder super viel Spaß mit Euch gemacht, ihr ward eine ganz tolle Truppe!

 

Vielen Dank an alle Betreuer und Eltern, die uns diese Fahrt ermöglicht haben.

Constanze Kehler

 

 

 

 

4 

 

 

 
 
Startseite   Verein   Termine   Berichte   Archiv Berichte   Rekorde   Ergebnisse / Protokolle   Vorstand   Download Bereich   Impressum